Aktuelles, Allgemein, Deutsch

Hans-Joachim Gelberg verstorben

Am 17. Mai 2020 starb der Verleger von Beltz & Gelberg im Alter von 89 Jahren.

Gelberg hat sich in seinem Schaffen dafür eingesetzt, Kinderbücher zu verlegen, die eine Brücke zwischen Kinder- und Erwachsenenwelt bauen sollten.
Als Verlagsleiter konnte er so berühmte Autorinnen und Autoren wie Janosch, Christine Nöstlinger und Peter Härtling an sein Haus binden.
Wichtig war es ihm, dass Bücher für Kinder nicht nur niedlich und harmlos sein sollten: „Die Kinder sollten vor allem lernen, nein zu sagen. Das war eine Zeit des Umbruchs.”
Er hat sich darüber hinaus um die Leseföderung bei Kindern verdient gemacht und auch selbst mit Kindern Lyrik verfasst.
Im Deutschlandfunk Kultur sprach er vor 4 Jahren über sein Leben und seine Ideen. Der Beitrag ist hier nachzuhören.

Aktuelles, Allgemein, Literatur im Unterricht

Kirsten Boie: “Kinder müssen mehr lesen”

Die Kinderbuchautorin Kirsten Boie (“Der kleine Ritter Trenk” und zahlreiche andere Bücher) setzt sich schon lange für das Lesen, insbesondere bei Kindern ein.
Nun hat sie mit “Das Lesen und ich” selbst ein Buch über ihre Leidenschaft zu den Büchern verfasst. Sie schreibt darüber, warum Lesen schlauer macht und welche Bücher sie beeinflusst haben.
Und selbstverständlich verliert sie auch nicht ihr wichtigstes Anliegen aus dem Auge: Die Leseförderung bei Kindern.
Das und mehr finden Sie unter diesem Link. Viel Spaß beim Lesen!

Aktuelles, Allgemein, Französisch

Prix des lycéens allemands – Es geht wieder los!

Der Prix des lycéens allemands ist eine Initiative des Institut français Deutschland in Zusammenarbeit mit Ernst Klett Sprachen. Seit 2004, dem ersten Jahr seiner Durchführung, hat der Prix des lycéens allemands tausenden von Schülerinnen und Schülern eine Begegnung mit französischen Jugendbuchautoren ermöglicht und ihnen ein Forum gegeben, in dem sie auf Französisch ihre Leseeindrücke teilen und sich für ihr Lieblingsbuch entscheiden konnten. Daher ist dieser Wettbewerb ganz besonders auf der Höhe der Schülerinnen und Schüler, denn es ist ihr Lieblingstext, der den Prix am Ende gewinnt.