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Weltalphabetisierungstag am 8. September

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Es sind erschreckende Zahlen: Weltweit können mindestens 773 Millionen Jugendliche und Erwachsene immer noch nicht lesen und schreiben, und 250 Millionen Kinder erwerben keine grundlegenden Lese- und Schreibfähigkeiten. 

Seit 1966 versucht die UNESCO jedes Jahr am 8. September mit dem Weltalphabetisierungstag auf die Situation von Menschen aufmerksam zu machen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können. Mit diesem Tag soll weltweit in der Bevölkerung ein Bewusstsein geschaffen werden für die Problematik, die sich daraus für die Betroffenen ergibt.

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Jungen lesen anders. – Und Mädchen?

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Genderdiskussionen sind gerade omnipräsent und erhitzen mitunter die Gemüter. Auch im Bereich der Leseförderung ist dies seit Jahren ein vieldiskutiertes Thema.

Studien zeigen immer wieder eklatante Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen im Bereich Lesekompetenz und Lesemotivation. Jungen gelten dort ebenso wie bei zahlreichen Akteuren der inner- und außerschulischen Leseförderung als Problemgruppe.

Bedarf es also einer gendergerechten Leseförderung mit entsprechenden Angeboten für Jungen? Und nur für Jungen?

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Battle of the Books – wie man die Begeisterung für fremdsprachige Bücher wieder weckt

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Von Elise Kluge, Lisa Mainardy, Tristan Schultz und Stefan fenzl

Die fortschreitende Globalisierung führt dazu, dass unser alltäglicher Sprachgebrauch immer stärker von der englischen Sprache beeinflusst wird. Schon bei Jüngeren hört man immer öfter Begriffe wie cancel culture, shitstorm, gendern, red flag oder ghosten. Diese stehen oft in Verbindung mit Themen, wie LGBTQ+, aktuellen politischen Krisen, Rassismus, Sexismus oder mentalem Wohlbefinden.

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Bildung (auch) für die Seele

Noch vor wenigen Wochen war es für uns alle unvorstellbar. – Jetzt sind unzählige Kinder und Jugendliche, meist mit ihren Müttern, mitten in Europa auf der Flucht, geflohen aus ihrer Heimat der Ukraine. Viele davon kommen in Deutschland an. 

Zuerst einmal sind es Kinder und Jugendliche, beschäftigt mit Dingen, die alle Kinder und Jugendlichen in diesem Alter umtreiben. Nun sind viele traumatisiert durch das, was sie an Schrecklichem gesehen und erlebt haben.

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Mit Kindern über den Krieg sprechen

Krieg.

In Europa.

Ein Thema, das schon viele Erwachsene an ihre emotionalen Grenzen bringt, das so schwer in Worte zu fassen, in seiner Komplexität so schwer zu erklären ist.

Kinder heute kann man von solchen Themen nicht mehr fernhalten. Es gibt für sie keinen Schonraum mehr. Schon gar nicht aktuell, wo der Krieg sich unmittelbar in unserer Nähe, in Europa abspielt. Sie werden damit tagtäglich in den Medien konfrontiert, in der Schule, auf dem Pausenhof. Dennoch kann man zumindest die mediale Präsenz des Krieges einschränken.