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Making Shakespeare come alive
by Louise Carleton-Gertsch Recently, I asked some 14-year-old German students to think of a word that summed up what they thought about Shakespeare. The results were fairly predictable: boring, long, difficult, old, although a few did actually say creative. In fact, the majority of students today (even natives!) see Shakespeare as someone they have to read, rather than someone they
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Des paroles qui ont marqué l’Histoire
von Dennis Fender Die Rede Charles de Gaulles von 1962 ist ein Meilenstein in den deutsch-französischen Beziehungen – und der perfekte Aufhänger, Lust aufs Lesen zu wecken … und auf Europa!
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De la ciudad al pueblo – Marisas Umweg zu sich selbst
von Berta Villarino Cirici Glücklich in der Stadt?! Das Heimatdorf verlassen, das Glück in der Stadt versuchen – für viele Menschen auf der Welt ist das immer noch ein Weg, der Unabhängigkeit und Selbstständigkeit verspricht. Wer träumt nicht vom großen Glück in der Metropole?
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Petit pays – Gaël Fayes ersten Roman im Unterricht behandeln
Ein Interview mit Ulrike C. Lange und Christine Wender Gabriel lebt in einem Pariser Vorort, weit weg von seiner Heimat und der unbeschwerten Kindheit in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis. In seiner Erinnerung lässt er diese verlorene Welt wieder aufleben: Düfte und Gefühle seiner Kindheit, als er mit Freunden Mangos von den Bäumen klaute, im Fluss badete und die Bücher aus
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Gegen Vorurteile anlesen
von Tina Rausch Eine knappe Definition Die vielleicht kürzeste Definition des Vorurteils formulierte Gordon W. Allport: „Von anderen ohne ausreichende Begründung schlecht denken.“ Mit seinem Buch „The Nature of Prejudice“ schuf der USamerikanische Psychologe im Jahre 1954 die Basis für die moderne Vorurteilsforschung.
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Das schweigende Klassenzimmer – eine stille Solidaritätsbekundung wird zum politischen Aufschrei
von Barbara Sum Zwei Minuten Schweigen Stalinstadt (DDR) 1956, Zeit des frühen Sozialismus: Kurt und Theo sind beste Freunde – zwei ganz normale Teenager, die sich auf das Abitur vorbereiten und in ihrer Freizeit gerne ins Kino gehen. Doch als 1956 der Aufstand in Ungarn brutal niedergeschlagen wird, solidarisieren sie sich mit den Aufständischen.
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The brilliant world of young writers, doodlers, detectives and readers
von Daniela Anton und Sabrina Dowie Es ist allseits bekannt, dass man Schülerinnen und Schüler am leichtesten mit lebensnahen Themen zum Lesen motiviert und mit Romanen, in denen die Protagonisten gleichen Alters sind und ihre Interessen und Vorlieben teilen. So weit, so gut.
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El mordisco de la cobra | Ein fantastischer Jugendroman mit Biss
von Berta Villarino Cirici Landauf, landab wird die schwindende Leselust der Jugendlichen beklagt. Was auch immer dazu zu sagen ist, es gibt mindestens einen gegenläufigen Trend: Fantasy!
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