Literatur im Unterricht

Making Shakespeare come alive

by Louise Carleton-Gertsch Recently, I asked some 14-year-old German students to think of a word that summed up what they thought about Shakespeare. The results were fairly predictable: boring, long, difficult, old, although a few did actually say creative. In fact, the majority of students today (even natives!) see Shakespeare as someone they have to read, rather than someone they
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2024-10-23T11:49:00+02:00Englisch, Literatur im Unterricht|

Petit pays – Gaël Fayes ersten Roman im Unterricht behandeln

Ein Interview mit Ulrike C. Lange und Christine Wender Gabriel lebt in einem Pariser Vorort, weit weg von seiner Heimat und der unbeschwerten Kindheit in Bujumbura, der Hauptstadt Burundis. In seiner Erinnerung lässt er diese verlorene Welt wieder aufleben: Düfte und Gefühle seiner Kindheit, als er mit Freunden Mangos von den Bäumen klaute, im Fluss badete und die Bücher aus
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Das schweigende Klassenzimmer – eine stille Solidaritätsbekundung wird zum politischen Aufschrei

von Barbara Sum Zwei Minuten Schweigen Stalinstadt (DDR) 1956, Zeit des frühen Sozialismus: Kurt und Theo sind beste Freunde – zwei ganz normale Teenager, die sich auf das Abitur vorbereiten und in ihrer Freizeit gerne ins Kino gehen. Doch als 1956 der Aufstand in Ungarn brutal niedergeschlagen wird, solidarisieren sie sich mit den Aufständischen.
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2018-10-01T18:23:43+02:00Deutsch, Literatur im Unterricht|

L’Hôte | Camus’ Klassiker heute im Unterricht lesen

von Gabriele Mertens Camus’ L’Hôte ist seit Jahrzehnten ein Klassiker des Französischunterrichts der Oberstufe. Jacques Ferrandez verhalf ihm vor wenigen Jahren zu neuer Aufmerksamkeit durch seine Adaption als Bande dessinée. Aktuell ist L’Hôte in Baden-Württemberg im Rahmen des Themas Différentes approches du monde auf die Liste der Pflichtvorgaben gesetzt worden. Doch welches Potenzial hat L’Hôte für den Französischunterricht heute?
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Schreiben wie Goethe oder Mann

von Tina Rausch Ganz nah am Original Wenn Hans Castorp im Schnee die Jackentaschen nach seinem Smartphone abtastet oder Madame Chauchat im Salon ihre Clutch nach einem Bleistift durchwühlt, ist der Projekttag geglückt: „Schreib wie Thomas Mann!“, lautete der Auftrag an eine Klasse der Sekundarstufe II. Ausgerechnet Thomas Mann – geht es nicht ein bisschen kleiner?

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2018-04-01T15:17:00+02:00Deutsch, Literatur im Unterricht|

Wer liest, hat immer recht | Bilder im Kopf: Lesen als individueller Akt

von Jochen Lohmeyer (Lehrer, Verlagsredakteur, Kursleiter) In Ausgabe 1/2017 des Lesen-fürs-Leben-Magazins schreibt Susanne Heinz: „… dass alle literarischen Texte, auch ohne Einbezug von ergänzenden Bildern, Filmausschnitten oder Hörbuchfassungen, prinzipiell von jedem Leser in unterschiedlicher Art und Weise visualisiert und multimodal imaginiert werden.“
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2018-04-01T13:24:00+02:00Englisch, Literatur im Unterricht|

Noggin – Kid‘s Choice oder die Suche nach mitreißendem Lesestoff

von Bettina Höfels, Redaktionsleitung Englisch Ihnen und uns liegt das Gleiche am Herzen: Wir möchten Schülerinnen und Schülern die Leidenschaft zum Lesen vermitteln. Dazu braucht es vor allem eines – mitreißende Geschichten! Davon gibt es eine ganze Menge. Aber wie trifft man aus der immerwährenden Flut von Neuerscheinungen die richtige Wahl?
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2017-10-01T11:47:06+02:00Englisch, Literatur im Unterricht|

Für eine andere Dimension der Relevanz

von Dorothea Buschmann, Gymnasiallehrerin für Englisch Hannah Baker, 16, hat sich das Leben genommen. Sie hinterlässt 13 besprochene Kassettenseiten; bestimmt für diejenigen Personen, die sie mehr oder weniger dramatisch an den Rand ihres Lebenswillens gebracht haben. Es sind oft vermeintlich kleine Anlässe, Gemeinheiten, Lügen oder Übergriffe, die Teil des schulischen Alltags oder des Miteinanders von Teenagern geworden sind.
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2017-10-01T09:10:21+02:00Englisch, Literatur im Unterricht|
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