Aktuelles, Deutsch, Englisch, Französisch, Literatur im Unterricht

Internationale Wochen gegen Rassismus 15.–28. März 2021

(c) turk_stock_photographer (Thinkstock)

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15.-28. März 2021 haben wir Ihnen hier noch einmal unseren Beitrag zum Thema “Rassismus als Thema im Sprachenunterricht” mit zahlreichen Tipps für fremdsprachige Lektüren geteilt.

Nicht erst seit den weltweiten Ereignissen rund um die “Black lives matter”-Bewegung ist das Thema Rassismus eines, das auch im Unterricht eine wichtige Rolle spielen sollte. Ernst Klett Sprachen hat für die Behandlung des Themas zahlreiche Texte in verschiedenen Sprachen anzubieten. Hier haben wir sie Ihnen zusammengestellt.

Aktuelles, Allgemein, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Literatur im Unterricht

Bundesweiter Vorlesetag 2020

(c) Jose Luis Pelaez (Getty Images)

Diesmal coronabedingt anders, aber Ernst Klett Sprachen ist wieder dabei!

Am 20.11.2020 findet der Bundesweite Vorlesetag statt. Die Initiative der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutsche Bahn Stiftung wird jedes Jahr vom Ernst Klett Sprachen Verlag unterstützt.
Viele pädagogische Inhalte und Aktivitäten wurden in diesem Jahr Corona-bedingt in den digitalen Raum verlagert. Der Klett Sprachen Verlag beteiligt sich, wie jedes Jahr, an diesem wichtigen Aktionstag um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen zu setzen.
Die Vorlese-Aktionen wurden aufgezeichnet, die Vorlese-Clips stehen bis zum 23.11.20 auf der Webseite Vorlesetag bei Klett Sprachen zur Verfügung. Auf diese Weise können Lehrkräfte mit ihren Schulklassen den Vorlesetag ganz flexibel in den Unterricht integrieren und so am Aktionstag teilnehmen.
„Europa und die Welt“ lautet das diesjährige Motto für den bundesweiten Vorlesetag. Die Autorin Lena Raubaum liest aus Wien vor. Giacomo Mazziarol liest exklusiv seine rührende und autobiographische Geschichte aus Rom vor. Tamara Raidt befindet sich momentan in London und liest aus ihrer neuen Französischlektüre vor. Alle Beteiligten möchten ein Zeichen für das Lesen, für die Bildung, für Fremdsprachen, und nicht zuletzt für ein gutes Miteinander, setzen. 

Grundschule Ausflug mit Lama-Drama aus der Lesereihe Lesen mal 2

Französisch Alice au pays de Matthis aus der Lesereihe je lis et j’écoute.  

Italienisch Mio fratello rincorre i dinosauri  Hier geht’s zum Trailer zum Film

Englisch The Magic Mirror aus der Reihe Team Reader

DaF/ DaZ: Rico, Oskar und die Tieferschatten vor aus der Reihe Deutsch – leichter lesen

Auf der Webseite Vorlesetag bei Klett Sprachen finden Interessierte weitere Informationen zu den Titeln, zur Teilnahme, sowie weitere Informationen rund um das Thema Lesen im Unterricht.

Aktuelles, Allgemein, Deutsch, Mediathek

Erich Maria Remarque: zum 50. Todestag

Vor 50 Jahren, am 25. September 1970, starb mit Erich Maria Remarque einer der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts. Sein Antikriegsroman „Im Westen Nichts Neues“ schildert die Kriegserlebnisse einer verlorenen Generation junger Männer und ihre Probleme, nach den Schrecken des Krieges in einer Zivilgesellschaft erneut Fuß zu fassen.
Remarque, der selbst Soldat im Ersten Weltkrieg war und verwundet wurde, begann seine schriftstellerische Karriere bereits 1917 mit 19 Jahren.
Am 31. Januar 1933, einen Tag nach Ernennung Hitlers zum Reichskanzler, verließ Remarque, der schon zuvor von den Nazis bedrängt wurde, Deutschland und siedelte in die Schweiz über. Ab 1939 lebte Remarque in den USA. Hier war es ihm im Gegensatz zu anderen Exil-Schriftstellerinnen und -Schriftstellern einfacher, Fuß zu fassen, da seine Werke schon früh ins Englische übersetzt wurden. Remarque, dessen Werke der nationalsozialistischen Bücherverbrennung zum Opfer fielen, kehrte nach dem Krieg nicht mehr nach Deutschland zurück, sondern lebte im Wechsel in der Schweiz und den USA. Sein bekanntestes Nachkriegswerk ist “Der schwarze Obelisk”.
Neue, zum 50. Todestag des Autors erschienene Bücher und Hörbücher finden Sie unter diesem Link.

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Deutsch

Michael Ende: zum 25. Todestag

Am 28. August 1995 starb mit Michael Ende einer der bedeutendsten Jugendbuchautoren der jüngeren Vergangenheit.

Geboren am 12. November 1929 verfasste Ende über 40 Werke, vom Jugendbuch und Märchen bis hin zum Opernlibretto. Darunter waren moderne Klassiker wie sein erster großer Erfolg Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, das unvergessliche Momo oder sein bekanntestes Werk Die unendliche Geschichte, die in über 40 Sprachen übersetzt wurde.

Doch nicht nur für Kinder erschuf er eine phantastische Welt, auch seine weniger bekannten Werke für Erwachsene wie Der Spiegel im Spiegel wissen zu unterhalten.

Ende, der sich selbst nie als Kinder- und Jugendbuchautor sah, appelliert mit seinen Texten an das Kind im Menschen. Die vielschichtigen Ebenen seiner Erzählungen rufen dazu auf, sich mit neuen Augen den vertrauten Texten zuzuwenden.

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Michael Ende – Lebensformen, 40 Jahre Momo

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Ein Fernsehbeitrag von SAT 1 BAYERN aus dem Jahr 2013. “Momo” und weitere Bücher von Michael Ende bei Ernst Klett Sprachen finden Sie unter diesem Link.