„Mehr als nur Bücher – Herausragende Beispiele von Kinder- und Jugendbibliotheken im digitalen Zeitalter“
Wie Bibliotheken mit der Zeit gehen. Die besten Beispiele.
Wie Bibliotheken mit der Zeit gehen. Die besten Beispiele.
von Michaela Strobel In jeder multikulturellen Gesellschaft ist es von grundlegender Bedeutung, dass die darin lebenden Menschen aus unterschiedlichen Kulturen einander Achtung und Respekt entgegenbringen. Bildung muss dies zum Ziel haben und darf nicht müde werden, nach Möglichkeiten zu suchen, dies im Unterricht zu verfolgen. Worauf zielt interkulturelle Bildung? Interkulturelle Bildung will Verständnis fördern zwischen Kulturen, indem sie Vorurteile abbaut
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Ihr müsst dem Kind den Weg zum Buch weisen. Denn findet es den Weg als Kind nicht, findet es ihn nie. Astrid Lindgren Kinder auf dem Weg zum Leser Doch wer soll den Kindern diesen Weg aufzeigen? Die Schule, das Elternhaus oder andere Bildungseinrichtungen? Am naheliegendsten ist wohl die Schule. Tatsächlich jedoch findet man die Schulen aktuell fast täglich mit
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Lesekompetenz ist für die Teilhabe in jeder Gesellschaft essenziell. Diese zu erwerben ist durch die modernen digitalen Medien noch komplexer und anspruchsvoller geworden. Jeder Bürger in Europa soll so lesen können, dass er am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. Davon sind wir noch weit entfernt. So heißt es im Abschlussbericht der EU High Level Group of Experts on Literacy, September 2012:
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„Nur noch kurz die Welt retten“ – den Song von Tim Bendzko haben sicher viele noch im Ohr. Und wer würde das nicht auch gern tun, die Welt retten vor all den Bedrohungen, die insbesondere der Klimawandel mit sich bringt. Begriffe wie Nachhaltigkeit, Klimakrise, erneuerbare Energien, Umweltschutz, Zero Waste um nur einige zu nennen, begegnen uns allen tagtäglich.
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Ein Interview mit der Autorin Petra Postert Blog LfL: Ihr Buch „Das Jahr, als die Bienen kamen“ bietet eine Vielfalt an Themen, an die im schulischen Deutschunterricht angeknüpft werden kann: Die zwölfjährige Josy erbt von ihrem Großvater einen Bienenstock und steht damit vor ganz neuen Herausforderungen. Sie lernt nicht nur die Bienen, sondern vor allem auch ihrer eigenen Familiengeschichte besser
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von Stephanie Nagler-Popp So werben nicht nur Verlage für ihre Werke, sondern auch viele Deutschlehrkräfte vertreten diese Position. Aber was ist die „richtige“ Lektüre für eine Lerngruppe von durchschnittlich 25 jungen Menschen, deren die Heterogenität unserer Gesellschaft widerspiegelt?
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Von Elise Kluge, Lisa Mainardy, Tristan Schultz und Stefan fenzl Die fortschreitende Globalisierung führt dazu, dass unser alltäglicher Sprachgebrauch immer stärker von der englischen Sprache beeinflusst wird. Schon bei Jüngeren hört man immer öfter Begriffe wie cancel culture, shitstorm, gendern, red flag oder ghosten. Diese stehen oft in Verbindung mit Themen, wie LGBTQ+, aktuellen politischen Krisen, Rassismus, Sexismus oder mentalem
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von Michaela Strobel Unzureichende Lesekompetenz Die kürzlich erschienene PISA-Sonderauswertung – „Lesen im 21. Jahrhundert“ hat wieder einmal bestätigt, dass es um die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern in Deutschland noch lange nicht optimal bestellt ist. Schwerpunktmäßig geht es bei der Studie zwar um die speziellen Anforderungen an die Lesekompetenz im digitalen Kontext, grundgelegt wird die Leseerziehung jedoch immer noch in
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von Michaela Strobel Lesen fängt in der Familie an „Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat.“– Helen Hayes – (Schauspielerin) So wie das Laufen lernen ist auch das Lesen lernen und erst recht der Weg zum Buch ein langer Prozess, bei dem es
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